Zwischen dem Tod..
siehst du dich um
und siehst, dass
ich's gewesen bin.
Dass du schon längst
gewesen bist.
Zwischen dem Tod...
siehst du nach vorn
und siehst, dass
ich geworden bin.
Dass du noch nicht
gewesen bist.
Der Himmel zerfällt
das heutige Datum
zersplittert in zwei
Punkte der Zeit.
Dazwischen versteckt
nicht sichtbar doch da
unendlich entfernt:
das neue Reich.
Nichts schreibt umsonst
ein Strich ein Geräusch
ewige Blume
im Garten des Seins.
Atme sie ein
Gottes Plantage
verschlingt der Frost
im Auge des Sommers.
Zwischen dem Tod..
atme und atme
Hauch zu Leben:
Punkt der Zeit.
Bessere Welt als
Teil: Atom.
Teilchen schwingen
zwischen dem Tod
elliptische Mauer
um goldglatte Stadt.
Flüsse dazwischen
Töne gefärbt.